Unser nächster Trip führte uns in die Metropole dieser Insel, Rhodos Stadt. Eine mittelalterliche Stadt, umgeben von einer riesigen Mauer. Dort besuchten wir eine alte Festungsanlage die der Kreuzritterorden der Johanniter damals als Stützpunkt vor die türkische Küste gesetzt hat. (Auch heute noch bewachen die Griechen ihre Küsten gut und wenn man auf einen verwahrlosten Zaun mit „STOP“ Schildern trifft, sollte man sie keines Wegs ignorieren, so wie wir es taten, sondern umkehren. Ansonsten wird man freundlich von den dort gut versteckten Soldaten zum Rückweg aufgemuntert, was man dank der Waffe in seiner Hand auch gern befolgt.) |
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Der Eintritt ist angemessen und man sieht und erfährt eine ganze Menge aus der damaligen Zeit. Eine kulturelles Erlebnis, was man bei einem Besuch nicht missen sollte. Am meisten hatte mich ein auf altdeutsch geschriebenes Buch aus dem 15 Jahrhundert begeistert, welches man gut lesen konnte. Ich nahm an, dass die Sprache sich mehr entwickelt hätte in den vergangenen Jahrhunderten.
In der Stadt an sich sind viele Händler, die ihre Produkte anbieten und wie schon in Lindos eine Menge Plunder verscherbeln. Aber dies ist Ansichtssache und viele werden das ein oder andere Schmuckstück wohl mit nach Hause gebracht haben. Von einer Reiseleiterin wurde man dann auch gewarnt, dass die Tavernen rund um den Hauptplatz in Rhodos horrende Preise für Getränke und Speisen verlangen.
Konnten Wir sie immer noch nicht zu einer Reise nach Rhodos überzeugen? Dann lesen Sie bitte noch den letzten Teil des Rhodos Urlaubsberichtes. Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 5.